Christian Alvart

Gäste 2016

Christian Alvart

Produzent,
Regisseur

Christian Alvart wurde 1974 in Jugenheim geboren und entwickelte bereits im Jugendalter eine Faszination und Liebe für Kino und Fernsehen. Von 1991 bis 1997 arbeitete er beim X-Tro Filmmagazin. 1999 schrieb, produzierte und führte er Regie bei seinem offiziellen Debütfilm „Curiosity & the Cat“, der für den Max-Ophüls-Preis nominiert wurde. Anschließend entwickelte er Drehbücher für die TV-Serien „Der Puma“ und „Wolff’s Revier“ und realisierte als Regisseur, Autor und Co-Produzent den mehrfach ausgezeichneten Film „Antikörper“.

Christian Alvart führte bei der Hollywood-Produktion „Case 39“ u.a. mit Renée Zellweger und „Pandorum“ u.a. mit Dennis Quaid Regie.

Neben diesen internationalen Kinoprojekten realisierte er für den Norddeutschen Rundfunk den Fernsehfilm „8 Uhr 28“ und den Kieler Tatort „Borowski und der coole Hund“.

Seit 2010 arbeitet Christian Alvart an der Verfilmung von „Captain Future“. Im Jahr 2012 inszenierte er den weiteren Kieler Tatort „Borowski und der stille Gast“ sowie den Kinofilm „Banklady“.

Bei den beiden ersten Hamburger Tatorten „Willkommen in Hamburg“ und „Kopfgeld“ mit Til Schweiger führte er Regie. Die Hamburger Tatorte „Der große Schmerz“ (AT) und „Fegefeuer“ (AT), bei denen Alvart ebenfalls Regie führte, produzierte er im Herbst 2014 mit seiner Firma Syrreal Entertainment. Im Jahr 2015 produzierte er den Genrefilm „SUM1“, das erste Projekt seiner neuen Syrreal Suspense Genre-Reihe. Im gleichen Jahr produzierte er den Kinotatort „Tschiller: Off Duty“ mit Til Schweiger, bei dem er auch Regie führte.

Zuletzt produzierte er das Drama „Leanders Letzte Reise“ mit Jürgen Prochnow in der Hauptrolle. Die Dreharbeiten dafür fanden in der Ukraine und Berlin/Brandenburg statt.

Aktuell bereitet Christian Alvart die Verfilmung des Thriller-Bestsellers „Abgeschnitten“ von Sebastian Fitzek und Michael Tsokos vor.

Podiumsdiskussion

Genrefilm in Deutschland. Realität oder Fiktion?

Genrefilm aus Deutschland? Das kann ja nichts taugen. – Diese weitläufig vorherrschende Meinung macht es dem deutschen Genrekino ungemein schwer auf heimischem Boden zu gedeihen. Über Möglichkeiten und Chancen, wie dies bereits auf der Ebene der Stoffentwicklung dennoch gelingen kann/könnte, soll diese Podiumsdiskussion mit ausgewählten Gästen Aufschluss geben.

Raum 2 – Kino   |   11:30 - 12:45 Uhr